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Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Bertl100
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 01.08.2009 - 14:13 Uhr  ·  #31
PS: an dieser Stelle muß ich mal Deine schöne Dokumentation loben! Saubere Aufzeichnungen, einwandfreie Fotos.

Gruß
Bernhard
Berna45
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 02.08.2009 - 06:55 Uhr  ·  #32
@Bernhard: danke für dein lob (*man tut was man kann*) :-D :-D :-D und weil's natürlich auch Spass macht (*man braucht ja nicht immer so bescheiden tun*)
Berna45
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 08.08.2009 - 00:18 Uhr  ·  #33
Hallo...
ich hab der Endstufe jetzt die richtigen Werte bei den Koppelkondensatoren eingesetzt, dann habe ich rund um den Lautstärkeregler und den Bassregler die alten Papierkondensatoren ebenfalls gegen Neue ausgetauscht.
hier die Endstufe mit den neuen Cs.: http://tinyurl.com/ma27kw
hier die alten Cs um den Lautstärkeregler: http://tinyurl.com/lketw9
---
Dann habe ich hier nochmal die richtigen Messwerte für die Endstufe ohne Röhren:
für die ECC82 Ua1= 237 V und Ua2 = 237 V; für die ECC83 Ua1= 235 V und Ua2= 235 V; an den EL84 beträgt die Anodenspannung Ua= 268 V.
---
Könnte jetzt vielleicht doch die Röhre ECC83 defekt sein?
---
Im Betrieb ist es nach wie vor so: nur der linke Kanal geht normal. Wenn die Lautstärke runter geregelt ist -> aus beiden Lautsprechern ein deutlich wahrnehmbares Brummen, ab ca. ner halben Stunde wird der Netztrafo unverhältnismäßig warm.
...

Vielleicht sind ja meine beiden hauptsächlichen Tippgeber noch nicht in den Ferien!!!???

lieben Gruß
Bernd :roll:

PS: jetzt mit den neuen Cs kommt so'n kräftiger Bass aus dem linken Kanal, dass man mit dem Bassregler einwenig wegnehmen muss :shock:
röhrenradiofreak
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 08.08.2009 - 10:47 Uhr  ·  #34
Messe die Anodenspannungen an den Röhren ECC 82 und ECC 83 noch einmal, wenn die Röhren eingesteckt sind. Wenn dann eine der Anodenspannungen fehlt oder fast fehlt, wird es die betreffende Röhre sein. Oder (seltener, aber kommt vor) der Widerstand, über den die Spannung zugeführt wird, ist sehr hochohmig geworden.

Ansonsten könntest Du noch folgendes versuchen: Ohne die Röhren ECC 82 und ECC 83 ein Stück Kabel (Messstrippe o.ä.) an die Punkte 1 und 6 von deren Fassungen halten (Vorsicht, dort liegen hohe Spannungen an). Bei einem dieser Punkte brummt es in dem funktionierenden Kanal mehr oder weniger laut, bei einem anderen im anderen Kanal etwa gleich laut. Tut es das nicht, liegt in diesem Kanal ein Fehler im Signalweg zwischen Vor- und Endstufe vor. Dort befindet sich u.a. ein Koppelkondensator, der unterbrochen sein könnte, und eventuell die Klangregler und/oder ein oder mehrere Umschalter der Klangregister-Tastatur mit weiteren Bauteilen. Wenn ich einen Schaltplan hätte, könnte ich die Fehlermöglichkeiten genau beschreiben.

Was meinst Du mit "unverhältnismäßig warm"? Bis etwa 40-45 °C ist normal. Wenn man ihn nicht mehr anfassen kann, ist das ein Hinweis auf eine zu hohe Stromaufnahme im Gerät oder einen Fehler des Netztrafos (Windungsschluss).

Lutz
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 08.08.2009 - 12:05 Uhr  ·  #35
Hallo...
ne einfache Kontrolle der Heizwendel ergab, daß die ECC82 auf einer Seite unterbrochen ist, auch im laufenden Betrieb ist die eigentlich gar nicht richtig warm geworden. Die intakte Seite zeigt 8 Ohm an. Bei der ECC83 zeigen beide Seiten 8 Ohm an.
---
bezügl. des Netztrafos: als ich das Radio mal zwei Stunden laufen hatte, allerdings noch mit den sehr ungenauen C-Werten der Koppel-Cs, wurde der TRafo so heiss, daß ich ihn nicht mehr anfassen konnte. Als ich dann leise machte hörte ich ihn brummen - hab dann natürlich sofort ausgeschaltet.
---
Also den Schaltplan habe ich mittlerweile...

lieben Gruß
Bernd :roll:
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 08.08.2009 - 13:30 Uhr  ·  #36
Na also, dann hast Du ja nun die Ursache. An diese haben sowohl Bernhard als auch ich nicht gedacht, so etwas kommt bei dieser Röhrentype recht selten vor. Jetzt eine neue ECC 82 rein, und das Gerät wird wieder auf beiden Kanälen laufen. Wenn Du keine findest, kannst Du von mir eine gebrauchte, geprüfte bekommen.

Apro
Berna45
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 08.08.2009 - 16:36 Uhr  ·  #37
@Lutz: hab dir ne Nachricht geschickt!
röhrenradiofreak
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 08.08.2009 - 19:36 Uhr  ·  #38
Ich Dir ebenfalls!

Lutz
Berna45
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 14.08.2009 - 23:05 Uhr  ·  #39
Hallo...
die gute Meldung vorab: jetzt mit einer neuen, gebrauchten ECC82 spielt endlich auch der rechte Kanal des Othellos in der gleichen guten Qualität und Lautstärke wie der Linke.
--
die Klaviatur habe ich bei anderer Gelegenheit ebenfalls wieder in Schuß gebracht, so daß sie jetzt wieder sehr kontaktfreudig ist. Geholfen haben mir hierbei die schmalen Pappstreifen, wobei die Zugänglichkeit bei eingebautem Tastensatz sehr eingeschränkt war. Aber auch eine 2ml-Spritze, die ich mit normalem Brennspiritus befüllt habe und an den schlechter zugänglichen Stellen ganz dosiert in Richtung der Kontakte gespritzt habe. Anschließend halt die Tasten in allen möglichen Variationen betätigt. Dies alles zusammen hat offensichtlich geholfen.
--
Bei allen bisher getauschten Papierkondensatoren zeigte sich bei der Überprüfung, daß sie alle mehr oder weniger für Gleichstrom durchlässig waren. (mit dem Digitalmultimeter im 20 MOhm Bereich konnte man mitverfolgen wie der Wert sich langsam in Richtung unendlich bewegt :shock: ; bei einem neuen C in derselben Kapazität zeigte das Multimeter eben sofort unendlich an)
--
auf den beiden Übertragern gibt es jetzt auch noch 4 von diesen NEOKON, siehe Bild: http://tinyurl.com/mec6cy
nur bin ich mir bei den beiden Dicken nicht sicher, ob ich da welche mit gleichen Werten, in der Bauform dafür um einiges kleiner als die Orginale, nehmen darf...???
--
Unklar ist mir im Moment ebenfalls noch, warum sich der Netztrafo nach etwa 1h -1,5h Betrieb so sehr aufheizt. Auch der Selen-Gleichrichter wird kurz nach dem Einschalten schon recht warm, allerdings bleibt der dann konstant.
Der Spannungswähler steht auf 220 V. Der Sieb_Elko erwärmt sich dagegen kaum.
Muss ich die Verdächtigen bei den noch vorhandenen NEOKON und ERD Kondensatoren suchen, da diese durch ihre Durchlässigkeit eine erhöhte Verlustleistung produzieren!!??

Was meint ihr denn?

lieben Gruß
Bernd :roll:
Berna45
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 15.08.2009 - 01:53 Uhr  ·  #40
Ach ja...
den hier müsst ihr euch mal antun: http://tinyurl.com/o923aj
"Röhren made by Telefunken" und das hohe C ist für immer gerettet....
:-D :-D :-D :-D :-D
röhrenradiofreak
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 15.08.2009 - 10:08 Uhr  ·  #41
Gratuliere erstmal zur erfolgreichen Wiederbelebung des rechten Kanals.

Dass der Netztrafo und der Selengleichrichter im Betrieb warm werden, ist normal. Wenn diese Teile aber so heiß werden, dass man sie nicht anfassen kann, ist etwas faul. In Frage kommen: Eine zu hohe Anodenstromaufnahme des Gerätes, ein Feinschluss im Selengleichter oder im großen Siebelko, oder ein Windungsschluss im Netztrafo.

Die Anodenstromaufnahme kannst Du in der Plus-Leitung, also dem Ausgang, des Selengleichrichters messen. Der Sollwert steht im Schaltplan, er dürfte bei diesem Gerät etwa bei 80 bis 100 mA liegen. Davon entfallen etwa 2/3 auf die beiden Endstufen. D.h. wenn Du die beiden EL 84 herausziehst, darf die Anodenstromaufnahme höchstens bei ungefähr 30 mA liegen. Typische Ursache für eine zu hohe Anodenstromaufnahme in einem Gerät, das ansonsten spielt, sind Isolationsfehler in Papierkondensatoren. Die von Dir erwähnten Neokon-Kondensatoren sind solche Kandidaten, falls sie als Koppelkondensatoren vor den Endstufen oder als Siebkondensatoren in einem Anodenspannungszweig verwendet werden. Ich weiß aber nicht, welche Funktion gerade diese Kondensatoren in diesem Gerät haben.

Du schreibst, der große Siebelko erwärmt sich kaum. Bedeutet das, dass er nur von den umliegenden warmen Teilen erwärmt wird? Selbst darf er sich nämlich überhaupt nicht merklich erwärmen, sonst muss er ausgetauscht werden.

Dann könntest Du noch die beiden Sekundärwicklungen des Trafos (Heizung und Anodenspannung) ablöten und den Trafo dann eine Zeitlang ans Netz anschließen. Nun darf er allerhöchstens handwarm werden, sonst hat er einen Windungsschluss.

Im übrigen wird vielfach empfohlen, den Netzspannungswähler bei Röhrenradios auf 240 Volt (falls vorhanden) zu stellen, weil die Netzspannung heute 230 Volt beträgt.

Lutz
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 15.08.2009 - 14:58 Uhr  ·  #42
Hallo!

auch von meiner Seite Gratulation!

Der Telefunken Werbespot ist ja wirklich der Knaller!!

Gruß
Bernhard
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 15.08.2009 - 21:00 Uhr  ·  #43
Hallo...
fand ich auch sehr orginell: Elektronenröhren können Halsweh haben und sind deshalb in einen dicken Schal eingehüllt...
... und nachdem der Empfänger wieder kuriert ist: der Jazz wird völlig selbstverständlich von schwarzen Elektronenröhren gespielt :-D :-D :-D
--
tja, der Othello hat mir jetzt, so hoffe ich, einen letzten Streich gespielt: hab noch die restlichen NEOKON gegen Neue ausgetauscht, dann den Spannungswähler auf 240 V gestellt nach Einbau ins Gehäuse eingeschaltet und das Radio spielt und spielt und spielt, zuerst ne halbe Stunde dann ne dreiviertel Stunde und dachte mir schon "na endlich jetzt tuts", kaum hatte ich das gedacht ist's UKW weggedriftet und lies sich auch nicht mehr reinholen solange das Radio betriebswarm war.
ohje, dachte ich bestimmt irgendwo ne kalte Lötstelle... (dieser Effekt trat bei der 220 V Einstellung nicht auf)
--
jetzt hatte ich in einem andern Radio auch ne ECC85 drin und hab die mal ausprobiert und komischerweise mit der geht es jetzt. mehrere Stunden UKW-Betrieb gar kein Problem, auch der Trafo wird nicht mehr so heiss...

Tja... :roll:

liebe Grüsse
Bernd :-D :-D :-D
röhrenradiofreak
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 16.08.2009 - 09:37 Uhr  ·  #44
Na bitte, dann bist Du ja wieder einen Schritt weiter.

Diese Fehlererscheinung von der ECC 85 gibt es häufig. Sie wäre bald auch bei der 220 Volt-Einstellung aufgetreten, weil das ein Zeichen dafür ist, dass diese Röhre am Ende ihrer Lebensdauer angelangt ist.

Ich denke, weitere Streiche wird Dir dieses Radio nun kaum noch spielen. Denn diese Geräte sind im Großen und Ganzen sehr zuverlässig, wenn wie bei Deinem Gerät die üblichen Fehlerquellen (Kondensatoren und Kontaktprobleme) beseitigt sind. Was vielleicht einmal vorkommen kann, ist eine defekte Röhre. Das passiert aber seltener als allgemein angenommen. Zum Beispiel hatte ich vor etlichen Jahren ein Nordmende Fidelio, Baujahr 58, über längere Zeit im täglichen Alltagsgebrauch. Das Gerät (vom Sperrmüll) lief nach Ersatz einiger Kondensatoren und Beseitigung der üblichen Kontaktprobleme mit der Original-Röhrenbestückung mindestens 5000 Stunden ohne Störung, von mehreren durchgebrannten Skalenlampen abgesehen. Vermutlich läuft es heute noch.

Lutz
Berna45
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Re: Nordmende Othello In der Endstufe vielleicht eine EL 84 defe

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Gepostet: 16.08.2009 - 19:49 Uhr  ·  #45
So und jetzt auch noch den Stereo-Test...
Versuchsaufbau sieht so aus: http://tinyurl.com/o5q8pb und so: http://tinyurl.com/o7gqbf
Als Erstling durfte von Keith Jarrett das Köln Konzert herhalten....
man ist fast geneigt zu denken man hätte einen Konzertflügel im Zimmer stehen :-D :-D :-D
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Euch beiden und dem Board alles Gute

Bernd :roll:
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