Das Elektronik-Portal
 

Netzteil

Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Netzteil

 · 
Gepostet: 09.04.2007 - 21:17 Uhr  ·  #1
Ich habe ein selbst gebautes Netzteil von 0 - 30V 10A.

Nun möcht ich meine Battarieen damit aufladen (12V 7,5AH)
Nun ist meine Frage, damit der Strom nicht von der Batterie zurück zum Netzteil kann reicht es einfach zwei Dioden rein zuschalten und wenn ja was für Dioden wäre da am besten.

Danke
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 09.04.2007 - 21:22 Uhr  ·  #2
Batterie? Eine Batterie von einzelnen Akkuzellen? Blei, NiCD, NiMH, Lthium oder die herkömmliche Alkalizelle?

Generell rate ich vom einfachen Stromladen ohne Ladeenderkennung ab.
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 09.04.2007 - 23:34 Uhr  ·  #3
Das war nicht meine Frage, das ist eine Battarie die in eine USV sitzt.
das mit der Laderegelung ist schon klar.
Bertl100
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Herkunft: München
Beiträge: 3786
Dabei seit: 05 / 2005
Karma: 1509
Wissensstand: keine Angabe
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 10.04.2007 - 11:13 Uhr  ·  #4
hallo andy,

ja, dioden würden gehen. du brauchst aber nur eine diode, nicht zwei. nämlich eine in reihe mit dem netzgeräte ausgang. wo wolltest du die zweite hintun?
wegen der geringeren flußspannung, und damit geringeren verlusten, würde ich eine schottky-diode nehmen. eine 20V type müßte ok sein.
wegen einer genauen typenbezeichnung muß ich nochmal suchen!

Gruß
Bernhard
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 10.04.2007 - 14:09 Uhr  ·  #5
Hallo Bertl100

Ich dachte an zwei wegen der Sicherheit einmal in die Plus und die andere in die Minus Leitung also am Ausgang des NT und die Dioden deswegen
Um zu vermeiden das Strom aus der Batterie zurück fließen kann.
Bertl100
Benutzer
Avatar
Geschlecht: keine Angabe
Herkunft: München
Beiträge: 3786
Dabei seit: 05 / 2005
Karma: 1509
Wissensstand: keine Angabe
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 11.04.2007 - 21:55 Uhr  ·  #6
ich würde sagen, dass eine diode (in der plusleitung vom netzteil) ausreichend ist.

s gibt z.b. eine mit 30V, 10A von ST im TO220 gehäuse: STPS2030CT.
ich schau in so einem fall z.b. bei farnell de, da gibts eine suchfunktion.
wie viel strom wird denn aus dem netzteil maximal durch die diode fließen?

Gruß
Bernhard
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 12.04.2007 - 00:44 Uhr  ·  #7
Hallo Bertl100

Also das steht auf der Battarie

12V 12AH

Cycle 14,5V-14,9V
Initial current 4,8A
Standby use 13,5V -13,8V

Model LC-RA 1212P1
kannst du damit was anfangen ?
Guestuser
 
Avatar
 
Betreff:

Re: Netzteil

 · 
Gepostet: 15.04.2007 - 20:11 Uhr  ·  #8
Hallo!

Es handelt sich dabei um einen Bleiakku. Initial current ist der maximal zulässige Ladestrom am Beginn der Ladung. Da man Bleiakkus auf eine bestimmte Ladeschlussspannung lädt (eben bei "cycle" angegeben), sinkt der Strom im Verlauf der Ladung automatisch ab. Um den Anfangsstrom zu begrenzen, muss das Netzteil aber eine einstellbare Strombegrenzung haben! Die musst du dann auf 4,8A einstellen, die Leerlaufspannung auf 14,5V - 14,9V.
Eine Schutzdiode ist eigentlich nicht nötig, da ja nur Strom zurückfließen könnte, wenn das Netzteil abgeschaltet, oder die Spannung zu tief eingestellt wird. Wenn du trotzdem eine hineinhängst, musst du beachten, dass über der Diode etwa 0,6 Volt abfallen.
Unter "Standby use" ist die Spannung angegeben, die für eine längerfristige Ladeerhaltung zulässig ist. Mit den Cycle Spannung muss der Akku am Ende der Ladung (wenn der Strom auf annhähernd 0 gefallen ist) abgeklemmt werden.

Grüße
Martin
Gewählte Zitate für Mehrfachzitierung:   0

Tags für dieses Thema

Es sind keine Tags für dieses Thema vorhanden.